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Ich habe im Laufe der Jahre etliche englische Hilfen von meist kostenlosen
An der Klubstation DM3ML habe ich als Mitbenutzer unter dem Rufzeichen DM3NML und dann als Chef unter DM3ML gefunkt und kräftig mitgebaut. Das Bild stammt aus dem Jahr 1962 2m-Xtal-Sender links oben, darunter 100W-Kurzwellen-Endstufe, darunter Bandfiltersender mit VFO, auf dem Stationstisch rechts der Stations-RX (alles Eigenbau) und darauf AM-Modverstärker MV23 (25W). Am Gerät sitzt Jürgen, DM3WML.
1963 bekam ich meine "Privatlizenz" unter dem Rufzeichen DM2BUL und konnte meine eigene Station aufbauen. Das Bild stammt aus dem Jahr 1965 und zeigt den Braun T1000 (Danke an meine holländische Tante Annie!!) als Stations-RX, den SSB-Steuersender mit der langen Linearskala und darüber die Endstufe in Klasse C mit gleitender Schirmgitterspannung mit einer SRS551 (Äquivalent der RS1003) mit etwa 100W Output. Der Braun T1000 wurde kurz danach durch einen Selbstbau-SSB-RX mit einem XF9B-Filter und Synthese-VFO abgelöst und sah dem Steuersender ähnlich.
Das Bild zeigt die selbst gebaute Station von DM2BUL im Jahr 1975 (100W CW/SSB auf Kurzwelle, 60W auf 2m, rechts der volltransistorisierte Exciter und links die Doppelendstufe mit SRS551 für die kurzen Wellen 80m bis 10m und GI30 für 2m)
Ende der 70er enstand die dritte Version meiner Station mit einem volltransistorisierten SSB-Exciter für Kurzwelle, Transvertern für 2m und 70cm und digitaler Frequenzanzeige (links). Durch Verwendung von Baugruppen des Transceivers DM3ML-77, der an unserer Klubstation entwickelt wurde, und dessen mechanischer Basis im 'ML-Look' entstand ein universelles und leistungsfähiges Gerät. Auch die 100W-Endstufe (rechts) enstammt dieser Küche. Das Foto zeigt meine Station im August 1980 auf dem Kleinen Picho bei Bautzen als Kurzwellenstation bei einem Meteorscatter-Einsatz zu den Perseiden auf 14345 kHz.
Station Y22UL/DL2DUL Anfang der 90er (IC-821H, IC-746). Wie man leicht sieht, bin ich dem Zuge der Zeit folgend (deutsche Wiedervereinigung!) von der selbstgebauten auf eine selbst gekaufte Station umgestiegen. Mein seinerzeit in Arbeit befindliches Selbstbauprojekt Y22UL-3 ist nie vollendet worden. Wenn ich aber heute in meinen K3 gucke, finde ich, dass ich seinerzeit so schlecht nicht gewesen bin, nur die digitale Signalverarbeitung hätte ich nicht so gepackt.
Nach 50 Jahren Amateurfunk und etwa 70 000 Funkverbindungen auf der Kurzwelle und auf UKW bis hinauf zu 10 GHz, über die Troposhäre, die Ionosphäre, die Sternschnuppen und verschiedene Amateurfunksatelliten (speziell AO-7, AO-13 und AO-40), in Telegraphie (CW), Telefonie (meist SSB) und verschiedenen Digimodi (vor allem RTTY) kann ich mein Shack mit dem DXCC-mixed (Honor Roll), dem DXCC-160m (vor allem aus dem kalten Garten in den letzten Wintern gearbeitet) und DXCC-Satellit schmücken. Meinen aktuellen Stand (10.1.2010) zeigt das DL-DX-Diplom für DM3ML:
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